Parkinson-Krankheit
Eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die Bewegungen und automatische Funktionen beeinträchtigt.
Die Parkinson-Krankheit resultiert aus dem Verlust von Dopamin produzierenden Gehirnzellen. Bekannt für das Zittern (Tremor), betrifft sie auch das vegetative Nervensystem, das Blase und Darm steuert.
Chronische Verstopfung ist oft eines der allerersten Anzeichen, Jahre vor den motorischen Symptomen. Häufig ist auch ein dringender nächtlicher Harndrang.
Weitere Informationen
Dieses detaillierte Informationsblatt wird auf Englisch angezeigt, während die Übersetzung vorbereitet wird.
Eine Erkrankung, die Bewegungen verlangsamt und Blase sowie Darm beeinträchtigen kann.
Definition
Morbus Parkinson beruht auf dem fortschreitenden Verlust von Dopamin produzierenden Nervenzellen. Neben Zittern und Verlangsamung betrifft die Erkrankung häufig auch die Blase (Drang, Häufigkeit) und den Darm (Verstopfung).
Ursachen
Der Mangel an Dopamin stört die Kontrolle des Gehirns über die Blase, sodass sich diese unerwartet zusammenzieht.
Diagnose
- Klinische Diagnose: Ruhetremor, Rigidität (Muskelsteifheit), Verlangsamung der Bewegungen.
- Spezialisierte Bildgebung des Gehirns in bestimmten Fällen.
Behandlungen
Dopaminerge Behandlungen und bei einigen Patienten die tiefe Hirnstimulation. Für die Blase sorgfältig ausgewählte Medikamente, Rehabilitation und die praktische Organisation des Toilettenzugangs. Der Neurologe und der Urologe koordinieren die Nachsorge.
Morbus Parkinson verlangsamt die Bewegungen, sodass es schwierig wird, die Toilette rechtzeitig zu erreichen. Die saugfähige Flexi Unterwäsche, die sich leicht herunterziehen lässt, eignet sich für mobile Personen; der Combi Slip mit Klettverschluss ist praktischer, wenn ein Angehöriger hilft.
Aufklärende Inhalte für Familien und Pflegekräfte. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung: Ein Arzt, eine Pflegefachkraft für Kontinenz oder ein Physiotherapeut stellt die Diagnose und wählt die Behandlung.
PFLEGE-ASSISTENT